Orientalische Küche

Erschienen: September 2020

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Praktikabilität
Ausstattung

Praktikabilität

Die Anleitungen sind gut verständlich und die Mengenangaben haben für uns gepasst. Das Buch birgt interessante Ideen sowohl für Einsteiger der orientalischen Gewürzvielfalt als auch für geübte Hobbyköche.

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Die meisten Rezepte sind groß auf einer Doppelseite mit Bild dargestellt, die Rezepte haben immer einen kleinen Erklärungstext in dem die Herkunft oder persönliche Erfahrungen erzählt werden.

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Viktoria Ferenc
Bringt das Orientgefühl nach Hause

Buch-Rezension von Viktoria Ferenc Okt 2020

Anfangs gibt Ghillie Bașan eine kurz Zusammenfassung über die Entstehung des Orients wie wir ihn heute kennen, dies hilft zu verstehen wieso so viele verschiedene Arten von Gerichten und Geschmäcker dennoch als orientalisch bezeichnet werden. Die Rezepte werden in verschiedene Kategorien “Grundrezepte”, “Vorspeisen und Salate”, “Süße Gerichte und Getränke” eingeteilt.

Besonders wichtig war das Kapitel Grundrezepte für zum Beispiel Dukkah oder Zhug, da diese in vielen weiteren Rezepten Verwendung finden und selber gemacht einfach besser schmecken. Die meisten Rezepte sind groß auf einer Doppelseite mit Bild dargestellt, die Rezepte haben immer einen kleinen Erklärungstext in dem die Herkunft oder persönliche Erfahrungen erzählt werden. Die Anleitungen sind gut verständlich und die Mengenangaben haben für uns gepasst. Einzig manche Rezepte hätten ein bisschen würziger sein können aber das ist einfach der persönliche Geschmack und durch etwas nachwürzen entfaltet sich der wundervolle Geschmack in ganzer Pracht.

Ich habe mich an drei Rezepten versucht, zuerst das „Zhug“ aus den Grundrezepten. Hierzu werden Chili, Knoblauch und Salz gemörsert und mit Kardamomsamen, Kümmel und Pfefferkörnern gewürzt. Schließlich werden Kräuter untergehoben und alles mit Öl abgebunden. Diese Paste ist jetzt nicht nur Grundlage für weitere Rezepte sondern kann auch gut zu frischem Brot gegessen werden und ist im Kühlschrank haltbar.

Für das nächste Rezept „Würzige Linsensuppe mit Zhug und Joghurt“ habe ich dann das zuvor zubereitete Zhug als Grundlage verwendet. Zuerst werden Öl und Butter erhitzt und Zwiebeln darin gedünstet. Dann wird das Zhug hinzugegeben und auch kurz angebraten. Schließlich fügt man die Linsen sowie die Brühe hinzu, lässt alles aufkochen und köchelt es dann etwa eine halbe Stunde weiter. Das Rezept ist super gelungen, es ging sehr schnell und hatte ein tolles Aroma – klare Empfehlung.

Schließlich wurde noch „Pikante Kichererbsen und Zwiebeln mit Joghurt und Pitta-Brot“ getestet welches zu „Fatta“ Gerichten gehört und sowohl ein beliebter Straßensnack als auch als volle Mahlzeit beliebt ist. Hierzu werden Kichererbsen über Nacht eingeweicht und am nächsten Tag mit Gewürzen weich gekocht. Nach dem Kochen mit Zwiebel, Zitrone, Knoblauch, Kreuzkümmel und getrockneter Minze verrührt. Den Joghurt vermischt man mit Knoblauch, Salz und Pfeffer und das Pitta Brot wird angeröstet und in Stücke zerteilt. Dann wird das Brot in eine Schale gelegt, mit etwas der Kichererbsenkochflüssigkeit benetzt, darüber kommen die Kichererbsen und schließlich der Joghurt. In Butter geschwenkte Pinienkerne kommen als Topping über das Gericht. Die Kichererbsen waren sehr lecker, allerdings etwas zu fettig und insgesamt 5 Knoblauchzehen waren uns zu viel. Dies kann man jedoch leicht an den persönlichen Geschmack anpassen.

Fazit:

„Orientalische Küche“ gibt einem leckere Rezepte an die Hand, um sich die orientalische Küche nach Hause zu holen. Die ansprechenden Bilder und die leicht zu befolgende Rezepte machen Lust darauf jedes Gericht zu probieren. Das Buch birgt interessante Ideen sowohl für Einsteiger der orientalischen Gewürzvielfalt als auch für geübte Hobbyköche.

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