Isola Sarda

Erschienen: September 2020

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Sardinien ist kulinarisch gesehen, noch immer absoluter Geheimtipp, denn hier lässt sich Italien von einer etwas anderen, sehr rustikalen Seite entdecken. Gegessen wird meist an langen Tafeln mit der ganzen Familie und Freunden – und gekocht wird natürlich mit viel Liebe, aber auch Gelassenheit, regional und saisonal.

Letitia Clark präsentiert alles, was die Insel Sardininen zu bieten hat, in einer Vielzahl an unwiderstehlichen und einfach nachzukochenden Rezepten. Dabei zeigt sie auch, wie die sardische Küche von dem Spiel verschiedener Geschmacksrichtungen lebt und wie süße und auch bittere Noten miteinander harmonieren können.

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Letzte Kommentare:
16.11.2020 16:07:39
Hans-Peter Bröckerhoff

Ich bin Journalist und beschäftige mich seit vielen Jahren mit der sardischen Küche. Seit fünf Jahren bin ich auch Herausgeber des Webportals "Sardinien auf den Tisch", das sich nur dem Thema kulinarisches Sardinien verschrieben hat. Selbstverständlich habe ich auch eine Rezension über das neue Kochbuch ISOLA SARDA geschrieben und auf dem Portal veröffentlicht. Die ist teilweise sehr kritisch ausgefallen, weil leider die meisten Rezepte im Buch (deutlich mehr als die Hälfte) nicht sardisch sind. Das Buch enthält Rezepte aus anderen italienischen Regionen wie zum Beispiel das Vitello tonnato oder das Tiramisu, Eigenkreationen der Autorin und andere nicht aus Sardinien stammende Rezepte. Die wirklich sardischen Rezepte machen nur gut ein Drittel der vorgestellten Rezepte aus und sind zudem nicht repräsentativ für die Inselküche, sondern scheinen eher zufällig im Buch gelandet zu sein. Viele von denen sind auch noch deutlich abgewandelt.

Es ist schade, dass ich das Buch so deutlich kritisieren musste. Denn es ist ansonsten sehr schön gemacht, enthält ja auch einige wirklich sardische Rezepte und gibt in der Einführung sowie in den Geschichten durchaus Einblicke in die kulinarische Welt der Insel. Eigentlich würde das Buch eine volle Empfehlung verdienen. Aber die konnte ich nicht geben, weil ein potentieller Leser, der echte sardische Küche erwartet (siehe Untertitel des Buches) verwirrt, enttäuscht und falsch informiert würde. Der Widerspruch zwischen der durch den Titel und die Werbung des Verlags erzeugten Erwartung, dass es sich um eine Kochbuch mit sardischen Rezepten handelt, und den wirklich vorgestellten Rezepten ist einfach zu groß.

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