Dirty Eating

Dirty Eating
Dirty Eating

Erschienen: April 2021

    Erschienen: April 2021

    Couch-Wertung

    Praktikabilität
    Ausstattung

    Praktikabilität

    Die Zutaten lassen sich in jedem gut sortierten Supermarkt bekommen. Diese sind zudem übersichtlich aufgelistet und die Gerichte sind einfach und schnell erklärt. Den meisten Rezepten wird eine Doppelseite mit Bild gewidmet.

    Ausstattung

    Die benötigten Küchengeräte und Utensilien werden angegeben und erfordern nicht mehr als eine Grundausstattung. Zudem gibt es Tipps, um Gerichte anzupassen oder zu verfeinern.

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    Lena Bräuer
    Das rebellische Kochbuch für diejenigen, die sich ungern vorschreiben lassen, was sie Essen dürfen und was nicht.

    Buch-Rezension von Lena Bräuer Jul 2021

    Beim Kochbuch Dirty Eating ist der Titel Programm. Henriette Wulff bietet 68 Rezepte für eine Extraportion Lebensfreude und das ohne Regeln und ohne schlechtes Gewissen. Die Rezepte sind perfekt für alle, die es satthaben vorgeschrieben zu bekommen, was man essen darf und - wie Henriette Wulff es so schön im Vorwort sagt  - Hemmungslosigkeit und Leidenschaft nicht nur im Leben, sondern auch in der Küche suchen. Vielsagend ist das Buch eingeteilt in die Kapitel Carbs, Fat+tastic, Wurst, Hack&Co, Käse, NACL, Zucker und Hochprozentiges. Da weiß man auf jeden Fall womit man es zu tun hat.

    Unter anderem findet man Rezepte wie Fritten mit Poutine, Peanut-Butter Chocolate-Cheesecake oder Creamy-Whiskey Pasta.  Das Jalapeno-Limetten Salz ist übrigens ein fester Bestandteil meiner Küche geworden. Das Schöne ist, dass die Gerichte durchaus kreativ sind und es Kombinationen gibt, die man vielleicht zuerst gar nicht erwartet. Wie zum Beispiel der Kartoffelpuffer mit Kimchi-Schmand oder feurige Bulgogi Pies. Mit den Gerichten kann man nicht nur sich selbst eine Freude machen, sie eignen sich auch hervorragend für Gäste und Partys.

    Bei den Rezepten wird grundsätzlich angegeben, für wie viele Personen diese gedacht sind. Hier liegt der Durchschnitt meistens bei vier, kann aber natürlich angepasst werden. Die Zutaten sind übersichtlich aufgelistet, zudem kann man diese ohne Probleme in jedem gutsortierten Supermarkt bekommen. Küchenutensilien wie Backpapier, Stabmixer oder eine ofenfeste Pfanne werden ebenfalls in der Zutatenliste aufgeführt. Die Zubereitung ist schnell, einfach und auf den Punkt. Manchmal gibt es Tipps, um die Gerichte anzupassen oder ihnen einen extra Pfiff zu verleihen.

    Fazit

    Das rebellische Kochbuch für diejenigen, die sich ungern vorschreiben lassen, was sie Essen dürfen und was nicht. Die Gerichte sind ausführlich beschrieben und eignen sich perfekt zum Nachkochen. Das Kochbuch mag vielleicht nicht jedermanns Sache sein, aber Spaß macht es allemal. Zudem ist es durchaus eine willkommene Abwechslung zu den vielen Kochbüchern mit erhobenem Zeigefinger und manchmal muss man ja auch einfach das Leben genießen.

    Dirty Eating

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