Das große Festtags-Backbuch

Erschienen: März 2020

Couch-Wertung

Praktikabilität
Ausstattung

Praktikabilität

Es benötigt schon eine gewisse Übung, um Torten zu stapeln oder einzustreichen, ganz abgesehen von dem Umgang mit Fondant. Auch vermeintlich einfache Rezepte gelingen nicht immer so leicht.

Ausstattung

Die Backwerke sind schön in Szene gesetzt und das Layout farblich harmonisch abgestimmt.

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Sarah Aßmann
Einmal Backen für alle Anlässe, bitte!

Buch-Rezension von Sarah Aßmann Mai 2020

Egal ob Vatertag, Kommunion, Weihnachten oder Einschulung – das Backbuch von Marion Strauch aus dem EMF-Verlag bietet zu allen Festivitäten die richtigen Naschereien zum Nachbacken.

Dementsprechend ist auch der Inhalt des Buches gegliedert. Es finden sich mehrere Kapitel, die bestimmten Feierlichkeiten gewidmet sind und passend dazu mehrere Rezeptvorschläge beinhalten.

  • Allgemeine Hinweise
  • Grundrezepte
  • Valentinstag
  • Ostern
  • Muttertag
  • Vatertag
  • Kommunion & Konfirmation
  • Verlobung & Hochzeit
  • Babyparty & Taufe
  • Geburtstag
  • Einschulung & Schulabschluss
  • Erntedank & Halloween
  • Advent & Weihnachten

Altbekannte Rezepte treffen auf kreative Ideen

Die meisten Rezepte gründen auf ähnlichen oder leicht abgewandelten Grundrezepten, die sich immer wieder wiederholen. Variationen entstehen meist nur durch kleine Ergänzungen, einen Schluck Whisky hier, ein bisschen Erdbeer-Sahne-Likör dort. Mal kommt in die Buttercreme blaue Lebensmittelfarbe, ein anderes Mal wird sie mit Konfitüre eingefärbt.

So finden sich in dem Buch keine überraschend neuen kulinarischen Backwerke. Schön sind jedoch die vielen Ideen, wie die Leckereien auch optisch zu einem Highlight werden. Dabei ist für fast alle auch etwas Umsetzbares dabei – egal ob Profi oder blutiger Anfänger. Geübte Bäcker können sich so an einem modellierten Hasen zu Ostern versuchen. Weniger Gewagte verzieren ihre Gebäcke mit Streuseln, essbaren Blüten oder leichten Fondant-Dekorationen.
Wer es hingegen lieber natürlich mag, findet auch viele Rezepte zu einfachen Tartelettes, Muffins oder dem klassischen Blechkuchen. 

Eher etwas für Geübte

Da sich jedoch meistens viele Torten und etwas schwierigere Backwerke in dem Buch finden, spricht es wohl mehr leidenschaftliche und geübte Bäcker und Bäckerinnen an. Schritt-für-Schritt-Fotos finden sich hier nicht. Die abgebildeten Bilder zeigen lediglich das fertige Backwerk. Dafür sind diese sehr schön in Szene gesetzt und machen Lust aufs Ausprobieren. Eine schöne Idee ist zudem der Tipp, den es zu jeder Anleitung gibt. Zu viel Creme ist übriggeblieben? Keine Bange, sie lässt sich auch gut in einem Einmachglas für längere Zeit aufheben. Plötzliche Lust auf leckere Cookies? Zum Glück kann man den rohen Teig fertig in Kugeln geformt einfrieren und muss sie nur noch auftauen und backen.
Um jedoch ähnlich schöne Ergebnisse wie im Buch zu erzielen, bedarf es entweder sehr viel Übung oder Naturtalent. Alleine mit den leicht klingenden Anleitungen wird es nicht so einfach mit dem Stapeln der Torten oder dem gleichmäßigen und vor allem glatten Einstreichen der Kuchen gelingen.
Zudem sind auch leichtere Rezepte nicht ganz alltagstauglich. So ist der Mürbeteig nur sehr schwer zusammenzukneten und bröckelt beim Ausrollen. Dann sollen die geformten Kekse vor dem Backen noch mit dem Blech in das Gefrierfach. Hierfür bräuchte man entweder eine ungewöhnlich große Gefriere oder ein sehr kleines Backblech. Beides werden wohl die wenigsten in ihrer Alltagsküche finden. Zu guter Letzt laufen die Cookies sehr aus der Form, die von schönen runden Keksen, wie auf dem Foto gezeigt, weit entfernt sind.

Fazit:

Wer gerne größere Torten und Buttercreme mag, der findet in diesem Buch zahlreiche Anregungen für verschiedene Varianten. Zum Nachbacken sollte man jedoch geübter sein, auch was den Umgang mit Fondant betrifft. Begeisterte Hobbybäcker werden sicherlich viel Freude mit den Ideen haben.

Das große Festtags-Backbuch

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