Brinner - Breakfast trifft Dinner

Erschienen: November 2018

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Praktikabilität
Ausstattung

Praktikabilität

Der Schwierigkeitsgrad und die Anzahl Zutaten variiert natürlich stark, da von kleinen Snacks bis zu opulenteren Hauptspeisen alles vertreten ist. Richtig kompliziert wird es aber nicht.

Ausstattung

Das kompakte Format liefert auf gut 160 Seiten insgesamt 100 Rezepte, die bereits zu 15 passenden Buffets zusammengestellt sind. Alle Buffets sind toll fotografiert und ansprechend angerichtet

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André C. Schmechta
Hervorragende Anregungen für Buffets, die zum kulinarischen Verweilen einladen

Buch-Rezension von André C. Schmechta Jan 2019

Frühstück morgens? Dinner Abends? Oder umgekehrt? Herzhaft oder Süß? Warum nicht alles zusammen? Wie bei „Brinner - Breakfast trifft Dinner“!

Ich mag Genuss-Vielfalt auf dem Tisch. Die abwechslungsreiche Mischung aus raffinierten Snacks, kleinen Köstlichkeiten und ansehnlich angerichtete Speisen - kalt oder warm, deftig oder leicht, süß oder würzig. Das macht natürlich mehr Arbeit, aber es lohnt sich. Familie und Gäste sind stets begeistert.

Mit „Brinner“ liefern Tanja Dusy und Inga Pfannebecker einen Fundus an 100 Rezepten, die bereits zu 15 passenden Buffets zusammengestellt sind. Natürlich können die Speisen auch einzeln zubereitet werden.

Los geht es mit dem üppigen „Kalifornischen Surfer-Dinner“. Lokale Zutaten werden mit asiatischer und hawaiianischer Küche gemischt. So finden sich „Banana Bread Granola Bars“, „Beeren-Bowl mit Acai-Püree“ und „Super Green Bowl mit Avocado“ als süße und fruchtige Kraftverstärker neben „Tuna Poke nach Pazifik-Art“ und „Grüner Spargel mit Spiegelei“.

Ebenso exotisch, aber nicht ganz so umfangreich ist das „Turkish Delight Dinner“. „Bombay-Rührei mit Chili und Koriander“, „Raita mit Babyspinat“, „Gefüllte Paratha mit Erbsen“ und „Exotic French Toast mit karamellisierten Ananas“ liefern typische indische Gewürze und Geschmackserlebnisse.

Ich habe zunächst das weniger komplizierte „Mediterrane Brinner“ mit Focaccia, Anitpasti und würzigem Feta zubereitet. Beim „Oh, Lá, Lá! Grand Brinner“ war vor allem das „Baguette am laufenden Meter“ - belegt mit Lachs, Ei, Radieschen und Erbsencreme - ein echter Hingucker.

Typisch Englisch und typisch Bayerisch gibt es ebenso, wie auch ein „Kater-Brinner“. „Virgin Bloody Mary“, Hackbällchen mit Dillgurken“, „Käseomlett mit Chorizo“, „Heringssalat mit Roter Bete“ und „Hotdog-Pancakes mit Cheddar“ dürften am Tag danach problemlos die Lebensgeister wecken.

Auch wenn es ein „Fast Food Brinner“ gibt, bei der verführerischen Vielfalt ist klar, dass sich die Rezepte einzelner Buffets über mehrere Seiten spannen und wie eingangs erwähnt auch Zeit benötigen. Aber schliesslich wird anschliessend auch mehr Zeit gemeinsamen bei Tisch verbracht.

Zu jedem Buffet gibt es eine unterhaltsame und informative Einleitung, die auf länderspezifische Besonderheiten oder einzelne Zutaten eingeht.

Alle Buffets sind toll fotografiert und ansprechend angerichtet. Das macht Appetit auf mehr. Tipps liefern weitere Anregungen zur Zubereitung oder ergänzen das Buffet um weitere passende Speisen und Getränke.

Der Schwierigkeitsgrad und die Anzahl Zutaten variiert natürlich stark, da von kleinen Snacks bis zu opulenteren Hauptspeisen alles vertreten ist. Richtig kompliziert wird es aber nicht. Die Zubereitungshinweise sind verständlich. Eine Zubereitungszeit zu den einzelnen Gerichte ist nicht angegeben. Um den Zeitbedarf für ein komplettes Buffet einschätzen zu können, muss sich also erst ein Überblick verschafft werden.

Fazit:

Insbesondere wer Gäste und Familie gerne verwöhnt, findet in „Brinner“ hervorragende Anregungen für Buffets, die zum kulinarischen Verweilen einladen. Und wer nicht alles alleine zubereiten möchte, fängt mit dem gemeinsamen „Brinner“ am besten schon bei der Zubereitung an.

Brinner - Breakfast trifft Dinner

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