Historische Kochbücher
Seite:Das römische Kochbuch des Apicius von
direkt zum Kochbuch Apicius, Marcus Gavius: Das römische Kochbuch des Apicius
Das Kochbuch der vergessenen Genüsse von
Wie schmecken eigentlich Pimpinelle, Wachteleier oder Schlehen, und lässt sich die Haxe auch mal ganz anders zubereiten? Die junge Spitzenköchin Eva Eppard und der Foodjournalist Martin Lagoda präsentieren moderne und überraschende Rezepte mit Zutaten, die heutzutage beinahe in Vergessenheit geraten sind.
direkt zum Kochbuch Eppard, Eva: Das Kochbuch der vergessenen Genüsse
Die feine Küche von
Nach über 100 Jahren wird "Der Gouffé" auf Deutsch neu aufgelegt - eines der Bücher, die die Grundlagen für das legten, was Köche bis heute auf der ganzen Welt praktizieren. Eine bibliophile Kostbarkeit für Freunde und Kenner der Kochkunst. Mit dem Erscheinen von Gouffés Le Livre de Cuisine im Jahr 1867 passierte die Geschichte der hohen Küche eine besondere Wegmarke. Erstmals trug ein bekannter Koch alle wesentlichen Rezepte der einfachen Hausküche und der differenzierteren Hochküche zusammen, listete Zutaten, Zubereitungsschritte und Garzeiten auf und schuf so ein epochales Handbuch. Es durchmisst den ganzen Kosmos des Kochens von den schlichten Vorbereitungen für ein einfaches Mahl bis zu den Techniken, die man für ein prunkvolles Galadinner für 600 Personen zu beherrschen hat. Die zahlreichen Holzschnitte und Farblithographien runden das besondere Erlebnis ab.
direkt zum Kochbuch Gouffé, Jules: Die feine Küche
Das Alamannen-Kochbuch von
Der Volksstamm der Alamannen besiedelte von ca. 260 nach Christus für annähernd fünf Jahrhunderte den südwestdeutschen Raum. Im heutigen Baden-Württemberger Raum wurden in den letzten Jahren ganze Siedlungen entdeckt und ausgegraben. Diese archäologischen Funde ermöglichten einmalige Einblicke in das Leben in einem frühmittelalterlichen Dorf und lassen Rückschlüsse auf die Essgewohnheiten der Alamannen zu. Anhand dieser Quellen und Schriftzeugnisse historischer Schriftsteller anderer Kulturen, haben die Autoren Rezepturen erstellt, wie sie vor nunmehr 1800 Jahren an den Feuerstellen der Alamannen zubereitet wurden. Erfreuen Sie sich mit neuen Rezepten an der kulinarischen Aufhellung einer längst vergangenen und vergessenen Zeit.
direkt zum Kochbuch Gräupel, Andrea: Das Alamannen-Kochbuch
Heimwehküche von
Mit dem Siegeszug von Pasta, Pizza, Sushi & Co. gerieten viele Traditionsgerichte aus Omas Küche in Vergessenheit. Gleichzeitig wächst in unserer globalisierten Welt die Sehnsucht nach Heimat und damit auch nach der Landküche aus Großmutters Zeiten, als man noch nicht multikulti, sondern regional und saisonal kochte. Rund 80 Rezepte für Regionalküche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen im Mittelpunkt der sechs Kapitel von Heimwehküche. Eingeleitet wird jedes Kapitel mit dem Porträt einer Oma, die ihr Lieblingsgericht vorstellt illustriert von Mood-Fotos aus Küche und Garten. Die Stimmung des Buches ist warm, heimelig und dennoch sehr trendy passend zum Landlust-Trend. Bei Oma gab es unter der Woche Alltagsküche oft einen Eintopf, Resteessen, Mehlspeisen und häufig Süßes als Hauptgericht. Sonntags aber kam der Braten auf den Tisch. Kuchen und Plätzchen versüßten vor allem an Festtagen den harten Alltag. Und um die Früchte des Sommers für den Winter haltbar zu machen, wurde fleißig eingekocht.
direkt zum Kochbuch Hamm, Birgit: Heimwehküche
Gesegnete Mahlzeit von
Wer möchte nicht gerne Häferlgucker spielen, in die Töpfe schauen, noch dazu in einer Stiftsküche? Die Klosterkultur vom Kochtopf aus entdecken? In einer Zeit, in der das rechte Maß abhanden zu kommen scheint, wenden wir uns wieder den Klöstern zu, versuchen wir in der Stille der Abteien dem verlorenen Paradies wieder etwas näher zu kommen. Und wir schätzen wieder die Klosterküche, genießen gute, einfache und gesunde Speisen, deren Rezepte sich am jahreszeitlichen Angebot der Natur und am vernünftigen Maßhalten im Essen und Trinken orientieren. Für ihr neues, von Abt Berthold Heigl fotografiertes Kochbuch durfte Irmi Hoffmann dazu nicht nur hinter die Kulissen der Stiftsküche Seitenstetten blicken, sondern auch am klösterlichen Leben teilnehmen. So entstand ein authentisches, praktisches Werk, das neben den für die kleine Familienküche adaptierten Rezepten zahlreiche Anregungen und Dekorationsvorschläge für den Alltag, aber auch für festliche Gaumenfreuden bietet.
direkt zum Kochbuch Heigl, Berthold: Gesegnete Mahlzeit
Dreihundertjähriges deutsches Klosterkochbuch von
Eine einmalige Sammlung längst vergessener, jedoch äußerst schmackhafter Gerichte nach Aufzeichnungen aus dem Dominikanerkloster zu Leipzig. Ausgesprochene Fastengerichte wie Fisch, Eierspeisen oder Gemüse werden genauso geheimnisvoll beschrieben wie Wildbraten, Geflügelgerichte oder Gebäck.
direkt zum Kochbuch Otto, Bernhard: Dreihundertjähriges deutsches Klosterkochbuch
Kochen wie die alten Römer. 200 Rezepte nach Apicius, für die heutige Küche umgesetzt von
Die römische Küche lebt auf: erstmals werden Rezepte aus der bald zweitausend Jahre alten Kochkunst des Römers Marcus Gavius Apicius in einer zeitgemäßen Form und für den heutigen Gaumen präsentiert. Die Rezeptsammlung des Apicius gehört zu den Grundlagen der abendländischen Kochkunst. Sie gibt Aufschluss über die Essgewohnheiten im römischen Imperium und bietet einen unmittelbaren Zugang zum Alltagsleben der alten Römer.
direkt zum Kochbuch Peschke, Hans-Peter von: Kochen wie die alten Römer. 200 Rezepte nach Apicius, für die heutige Küche umgesetzt
Kaiserliche Küche Die Rezepte der Habsburger von
Tafeln wie die Kaiser in Schloss Schönbrunn? Das ist nun endlich möglich. Historische Originalrezepte der Habsburger wurden der modernen Zeit und Küche angepasst und mit Kochanleitungen zum einfachen Nachmachen versehen. Mögen sie höfischen Glanz auf bürgerliche Tische bringen. Welche Speisen wurden bei Festen am Kaiserhof serviert? Was aßen die Habsburger bei privaten Familiendiners? Welches waren ihre Lieblingsspeisen? Der vorliegende Band bietet mit der Veröffentlichung originaler Speisepläne Einblick in 650 Jahre Kochkunst am Kaiserhof. In interessanter Folge wechseln Rezepte von Festgerichten mit denen von einfacher "Hausmannskost", die die Habsburger besonders gerne hatten. Die Kochanleitungen der "Kaiserlichen Küche” spiegeln aber auch die historische Entwicklung der europäischen Kochkunst wider: der Bogen spannt sich von rustikalen Gerichten des Mittelalters über höchst raffinierte Speisen in Renaissance und Barock, die auf üppig dekorierten Tafeln angerichtet wurden, bis hin zur beinahe "bürgerlichen” Tisch- und Esskultur des 19. Jahrhunderts. Die Spurensuche im kaiserlichen Haushalt, die die Kultur- und Habsburg-Historikerin Gabriele Praschl-Bichler und der preisgekrönte Kochbuchautor Gerd Wolfgang Sievers gemeinsam bestreiten, zeichnet ein lebendiges Bild höfischer Küchengeschichte. Unbekannte, zum Teil noch nie veröffentlichte historische Rezepte wurden in den Band aufgenommen, dem heutigen Standard angepasst und garantieren einfaches Nachkochen und Gelingen. Außerdem finden sich in dem reich bebilderten Band zahlreiche Anekdoten über schrullige Essgewohnheiten und eigentümliche Lieblingsspeisen einzelner Habsburger. Ein kulinarisches Extra 90 Jahre nach Ende der Monarchie: Einige direkte Nachkommen der Kaiserfamilie verraten ihre Lieblingsspeisen und erlauben Einblick in Küche und Speisezimmer. Für alle Liebhaber gehobener Tischkultur, für kulturhistorische Interessierte, für Hobbyköche auf der Suche nach Außergewöhnlichem, aber auch für Kochprofis, die kaiserlichen Glanz auf ihre Tische zaubern wollen, ist dieses Buch ein "bürgerliches Musthave”.
direkt zum Kochbuch Praschl-Bichler und Sievers: Kaiserliche Küche Die Rezepte der Habsburger
Letzte Mahlzeiten von
In gewohnt skurriler Manier tischt uns Herbert Rosendorfer 17 Biografien samt historischen Porträtfotografien und den dazugehörenden Henkersmahlzeiten auf, wie sie der letzte königlich bayrische Henker Bartholomäus Ratzenhammer aufgezeichnet bzw. persönlich zubereitet hat.
direkt zum Kochbuch Rosendorfer, Herbert: Letzte Mahlzeiten










