Historische Kochbücher

Seite:

Steinzeit-Mahlzeit: Von den ersten Bauern bis Ötzi. Mit 55 neuen Rezepten vom 5-Steine-Koch von Achim Werner

So lecker und abwechslungsreich können Sie im Stil unserer Vorfahren schmausen: Köstliche Rinderrouladen mit Wildkräuter-Champignon-Füllung, vorab feine Brennnesselbratlinge und zum Abschluss eine süße Hagebuttensuppe und erfrischende Vogelbeeren-Limonade. Mit diesem Buch wird experimentelle Archäologie zum Spaß für jeden Hobbykoch. Aus 55 Rezepten können Liebhaber origineller Genüsse leckere Mahlzeiten zaubern, mit Zutaten vom Markt, vom Metzger oder mit der Bestimmungshilfe für Wildkräuter im Anhang direkt aus der Natur. Seit das erste deutsche Steinzeit-Restaurant 2011 in Berlin eröffnete, findet der neue Küchentrend für Genießer und Gesundheitsbewusste immer mehr Anhänger in Deutschland. Als Beilagen zum Schlemmermenü serviert "5-Steine-Koch" Achim Werner einen Überblick über die Ernährung in der Steinzeit und eine Einleitung zu den Rezepten. Guten Appetit!

direkt zum Kochbuch Achim Werner: Steinzeit-Mahlzeit: Von den ersten Bauern bis Ötzi. Mit 55 neuen Rezepten vom 5-Steine-Koch

Das Kochbuch der vergessenen Genüsse von Eppard, Eva

Wie schmecken eigentlich Pimpinelle, Wachteleier oder Schlehen, und lässt sich die Haxe auch mal ganz anders zubereiten? Die junge Spitzenköchin Eva Eppard und der Foodjournalist Martin Lagoda präsentieren moderne und überraschende Rezepte mit Zutaten, die heutzutage beinahe in Vergessenheit geraten sind.

direkt zum Kochbuch Eppard, Eva: Das Kochbuch der vergessenen Genüsse

Die feine Küche von Gouffé, Jules

Nach über 100 Jahren wird "Der Gouffé" auf Deutsch neu aufgelegt - eines der Bücher, die die Grundlagen für das legten, was Köche bis heute auf der ganzen Welt praktizieren. Eine bibliophile Kostbarkeit für Freunde und Kenner der Kochkunst. Mit dem Erscheinen von Gouffés Le Livre de Cuisine im Jahr 1867 passierte die Geschichte der hohen Küche eine besondere Wegmarke. Erstmals trug ein bekannter Koch alle wesentlichen Rezepte der einfachen Hausküche und der differenzierteren Hochküche zusammen, listete Zutaten, Zubereitungsschritte und Garzeiten auf und schuf so ein epochales Handbuch. Es durchmisst den ganzen Kosmos des Kochens von den schlichten Vorbereitungen für ein einfaches Mahl bis zu den Techniken, die man für ein prunkvolles Galadinner für 600 Personen zu beherrschen hat. Die zahlreichen Holzschnitte und Farblithographien runden das besondere Erlebnis ab.

direkt zum Kochbuch Gouffé, Jules: Die feine Küche

Das Alamannen-Kochbuch von Gräupel, Andrea

Der Volksstamm der Alamannen besiedelte von ca. 260 nach Christus für annähernd fünf Jahrhunderte den südwestdeutschen Raum. Im heutigen Baden-Württemberger Raum wurden in den letzten Jahren ganze Siedlungen entdeckt und ausgegraben. Diese archäologischen Funde ermöglichten einmalige Einblicke in das Leben in einem frühmittelalterlichen Dorf und lassen Rückschlüsse auf die Essgewohnheiten der Alamannen zu.  Anhand dieser Quellen und Schriftzeugnisse historischer Schriftsteller anderer Kulturen, haben die Autoren Rezepturen erstellt, wie sie vor nunmehr 1800 Jahren an den Feuerstellen der Alamannen zubereitet wurden.  Erfreuen Sie sich mit neuen Rezepten an der kulinarischen Aufhellung einer längst vergangenen und vergessenen Zeit.

direkt zum Kochbuch Gräupel, Andrea: Das Alamannen-Kochbuch

Heimwehküche von Hamm, Birgit

Mit dem Siegeszug von Pasta, Pizza, Sushi & Co. gerieten viele Traditionsgerichte aus Omas Küche in Vergessenheit. Gleichzeitig wächst in unserer globalisierten Welt die Sehnsucht nach Heimat und damit auch nach der Landküche aus Großmutters Zeiten, als man noch nicht multikulti, sondern regional und saisonal kochte. Rund 80 Rezepte für Regionalküche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stehen im Mittelpunkt der sechs Kapitel von Heimwehküche. Eingeleitet wird jedes Kapitel mit dem Porträt einer Oma, die ihr Lieblingsgericht vorstellt illustriert von Mood-Fotos aus Küche und Garten. Die Stimmung des Buches ist warm, heimelig und dennoch sehr trendy passend zum Landlust-Trend. Bei Oma gab es unter der Woche Alltagsküche oft einen Eintopf, Resteessen, Mehlspeisen und häufig Süßes als Hauptgericht. Sonntags aber kam der Braten auf den Tisch. Kuchen und Plätzchen versüßten vor allem an Festtagen den harten Alltag. Und um die Früchte des Sommers für den Winter haltbar zu machen, wurde fleißig eingekocht.

direkt zum Kochbuch Hamm, Birgit: Heimwehküche

Gesegnete Mahlzeit von Heigl, Berthold

Wer möchte nicht gerne Häferlgucker spielen, in die Töpfe schauen, noch dazu in einer Stiftsküche? Die Klosterkultur vom Kochtopf aus entdecken? In einer Zeit, in der das rechte Maß abhanden zu kommen scheint, wenden wir uns wieder den Klöstern zu, versuchen wir in der Stille der Abteien dem verlorenen Paradies wieder etwas näher zu kommen. Und wir schätzen wieder die Klosterküche, genießen gute, einfache und gesunde Speisen, deren Rezepte sich am jahreszeitlichen Angebot der Natur und am vernünftigen Maßhalten im Essen und Trinken orientieren. Für ihr neues, von Abt Berthold Heigl fotografiertes Kochbuch durfte Irmi Hoffmann dazu nicht nur hinter die Kulissen der Stiftsküche Seitenstetten blicken, sondern auch am klösterlichen Leben teilnehmen. So entstand ein authentisches, praktisches Werk, das neben den für die kleine Familienküche adaptierten Rezepten zahlreiche Anregungen und Dekorationsvorschläge für den Alltag, aber auch für festliche Gaumenfreuden bietet.

direkt zum Kochbuch Heigl, Berthold: Gesegnete Mahlzeit

Kochen wie die Wikinger Rezension, Buchbesprechung von Moroldsdotter, Rannveig

Ob Fischsuppe, Wildschweinbraten oder selbst gebrautes Wacholderbier - "Kochen wie die Wikinger" bietet eine schmackhafte Annäherung an die Kultur der Nordleute und führt in die Besonderheiten der Wikingerküche ein. Mit authentischen und nachempfundenen Rezepten entführt die Autorin auf eine Reise in die Vergangenheit und lässt uns die Traditionen und Bräuche der Nordmänner erleben. Von kräftigen Suppen über deftige Braten bis hin zu zuckersüßen Naschereien reicht das Spektrum der mehr als 80 vorgestellten Gerichte. Auch Fisch in den verschiedensten Variationen darf dabei natürlich nicht fehlen. Ergänzt wird diese Sammlung durch eine Liste der verwendeten Lebensmittel, inklusive Betrachtung ihrer Geschichte. Ein Kochbuch für alle, die Lust haben, alte Rezepte neu auszuprobieren.

direkt zum Kochbuch Moroldsdotter, Rannveig: Kochen wie die Wikinger

Dreihundertjähriges deutsches Klosterkochbuch von Otto, Bernhard

Eine einmalige Sammlung längst vergessener, jedoch äußerst schmackhafter Gerichte nach Aufzeichnungen aus dem Dominikanerkloster zu Leipzig. Ausgesprochene Fastengerichte wie Fisch, Eierspeisen oder Gemüse werden genauso geheimnisvoll beschrieben wie Wildbraten, Geflügelgerichte oder Gebäck.

direkt zum Kochbuch Otto, Bernhard: Dreihundertjähriges deutsches Klosterkochbuch

Kochen wie die alten Römer. 200 Rezepte nach Apicius, für die heutige Küche umgesetzt von Peschke, Hans-Peter von

Die römische Küche lebt auf: erstmals werden Rezepte aus der bald zweitausend Jahre alten Kochkunst des Römers Marcus Gavius Apicius in einer zeitgemäßen Form und für den heutigen Gaumen präsentiert. Die Rezeptsammlung des Apicius gehört zu den Grundlagen der abendländischen Kochkunst. Sie gibt Aufschluss über die Essgewohnheiten im römischen Imperium und bietet einen unmittelbaren Zugang zum Alltagsleben der alten Römer.

direkt zum Kochbuch Peschke, Hans-Peter von: Kochen wie die alten Römer. 200 Rezepte nach Apicius, für die heutige Küche umgesetzt

Seite:

Über Kochbuch-Couch.de