Kochbücher amerikanische Küche

D.O.M.: Die neue brasilianische Küche Rezension, Buchbesprechung von Alex Atala

Alex Atala hat einen einzigartigen Kochstil entwickelt, der auf der Wiederentdeckung und Ergründung der ursprünglichen Erzeugnisse seines Geburtslandes Brasilien basiert. Mit seinem Restaurant D.O.M in São Paulo wurde er dafür zu einem der besten Köche der Welt erklärt. 65 Rezepte zusammen mit faszinierenden Geschichten zu den Quellen seiner Zutaten im Amazonasgebiet und der Partnerschaft mit den dort ansässigen Stämmen fügen sich zu einem unvergesslichen brasilianischen Erlebnis.

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Diner. Echt US-amerikanische Rezepte - unwiderstehlich gut von Joyce, Jennifer

Wer durch die USA gereist ist, der kennt die Diners kleine Genuss-Stationen an der Hauptstraße mit freundlicher Bedienung, Nachfüllkaffee bis zum Abwinken und solider Hausmannskost mit Spezialitäten der Region wie Early Bird´s Breakfast, Sandwiches, Salaten und köstlichen Suppen, typischen Tagesgerichten, Extras und dann noch etwas von der süßen Theke. Nirgendwo bekommt man bessere huevos rancheros , Blaubeer-Pfannkuchen, Chilis oder Lemon Pies als in diesen kleinen Imbisslokalen. Eine Genussreise von den Fünfzigern des vorigen Jahrhunderts bis heute.

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Cozinha do Brasil: Brasilianische Rezepte von Rio bis Bahia von Monika Graff und Lidia Nunez de Menezes

Zur "Alegria", der brasilianischen Lebensfreude, gehören Musik und Tanz, gutes Essen und Trinken unbedingt dazu! Mit den Rezepten dieses Buches können Sie ganz leicht mitfeiern, denn sie bieten von der Vorspeise über Hauptgerichte - mit Fisch, Fleisch oder Gemüse - bis zu Nachspeisen und Getränken das Beste vom heißen Norden bis zum kühlen Süden aus dem bunten Mix brasilianischer Kulturen. Die Rezepte sind so ausgewählt, dass sie auch bei uns gut zubereitet werden können. Für spezielle Zutaten gibt es Tipps für Alternativen oder Hinweise, wo sie erhältlich sind. So gelingt die Feijoada genauso wie die beliebte Moqueca mit Fischen und Meeresfrüchten, ganz zu schweigen von den Batidas oder einer perfekten Caipirinha! Mit diesen Originalrezepten von Rio bis Bahia kann das Fest beginnen: egal ob als Stimmungsaufheller an trüben Herbsttagen, zur WM 2014 in Brasilien oder als besonderes kulinarisches Highlight der nächsten Party!

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Amerikanisch kochen von Shoemaker, Lisa

Die US-amerikanische Küche ist so bunt und vielschichtig wie die Bewohner des riesigen Landes. Ein Melting Pot, in dem lokale Traditionen, lebendiges Brauchtum und die kulinarischen Vorlieben der verschiedenen Immigranten miteinander verschmelzen. Das Buch widmet sich vorwiegend der regionalen und ethnischen Küche, gespickt mit den Klassikern, die fast überall verzehrt werden. So finden sich neben dem wohl bekanntesten Mix aus Mexiko und Texas (Tex-Mex), Chili con carne, die jüdische Challah (Hefezopf) sowie der allseits beliebte Blaubeerpfannkuchen und selbstverständlich der Thanksgiving-Truthahn. Autorin Lisa Shoemaker wartet aber auch mit allerlei Überraschungen aus ihrer Heimat auf: Sie verrät, warum ausgerechnet Cincinnati im Nordosten als die Chili-Hauptstadt der USA gilt und warum eines der amerikanischen Lieblingsgerichte, Spagetti with Meatballs, in Italien selbst gar nicht existiert. Köstliche Speisen wie hawaiianisches Papaya-Hühnchen, der neuenglische Muscheltopf oder der Cowboy Toast aus Wildwest sind weitere Zeugen einer Küche, die sich glücklicherweise immer wieder neu erfindet.

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Carrie´s Kitchen - Kulinarischer Roadtrip durch die USA von Solomon, Carrie

Carrie Solomon stammt aus dem Mittleren Westen der USA und liebt es, typisch amerikanische Gerichte für ihre Freunde zuzubereiten. In diesem Buch stellt sie uns kultige Klassiker wie Burger, Hotdogs oder Pancakes vor, aber auch regionale Spezialitäten wie Clam Chowder aus Massachusetts, Teriyaki-Hähnchen aus Kalifornien oder Käsekuchen aus New York. 80 ihrer Lieblingsrezepte hat sie zusammengestellt und nimmt den Leser in atmosphärischen Fotos und liebevollen Illustrationen mit auf einen Roadtrip durch die USA.

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Cowboy Cooking - Traditionelle Chuck Wagon- und Ranch-Küche von Tietje, Ute

Die jeweilige Tätigkeit eines Cowboys bestimmte in der Regel die Art seiner Mahlzeiten. Auf der Ranch war das Angebot durch frische Lebensmittel üppiger als auf einem monatelangen Trailritt. Als „Lonesome Rider“ auf der Suche nach verirrten Rindern begrenzten sich die Lebensmittel des Cowboys auf das, was in die Satteltasche passte. Auf einem Round Up wiederum konnte er sich darauf verlassen, dass der Koch am Chuck Wagon für die hart arbeitenden Männer entsprechende Mahlzeiten zubereitete. Die meisten Gerichte kommen aus Texas, da sich dort die Rinderzucht und die sich daraus ergebenden Arbeiten, zu denen die Cowboys benötigt wurden, entwickelten. Sie sind einfach zuzubereiten, da das rustikale Leben im Westen nicht viel Raum und Zeit für raffinierte Spielereien beim Kochen ließ. Das Buch enthält eine Sammlung von weit über 100 Rezepten - vom reichhaltigen Frühstück über das Hauptgericht bis hin zu Kuchen und Gebäck - nach denen auch heute noch auf den Ranches oder bei entsprechenden Veranstaltungen die Mahlzeiten zubereitet werden. Dabei können je nach Rezept ein herkömmlicher Herd, eine offene Feuerstelle oder auch der berühmte Dutch Oven zum Einsatz kommen. Die Autorin bereiste seit 1991 mehrmals im Jahr den Südwesten der USA und sammelte auf diesen Reisen den größten Teil der Rezepte. Sie beruhen weitestgehend auf mündlichen Überlieferungen, nach denen in früherer Zeit für die Familie und die Cowboys gekocht wurde. Auf den Ranches wurden sie in den Familien und von den Köchen an ihre Nachfolger weiter gegeben.

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Kanadische Küche - Essen wie die Trapper, Indianer, Holzfäller und Farmer Ontarios von Tietje, Ute

Glitzerndes Wasser - Ontario - nannten die Irokesen das endlos weite von vielen Seen durchzogene Land in der Mitte Kanadas. Eine Provinz so groß, dass im Norden der Polarbär zuhause ist und im Süden Wein und Erdnüsse angebaut werden. Traditionsbewusst und stolz auf die geschichtliche Vergangenheit ihres Heimatlandes zeigen sich seine Einwohner, die großen Wert auf eine gute, gesunde und naturnahe Küche legen. Die Autorin, auch eine begeisterte Natur- und Tierfotografin, verbrachte einen großen Teil des Jahres 2007 in Ontario. Die von ihr gesammelten Rezepte beruhen weitgehend auf mündlichen Überlieferungen, nach denen in früherer Zeit bei Indianern, Trappern, Holzfällern, Händlern und Farmern die Mahlzeiten zubereitet wurden. Bereichert durch die Einflüsse weiterer Einwanderer und modernerer Kochgelegenheiten hat sich die Zubereitung der Gerichte ein wenig geändert und sie sind vor allem nicht mehr so kalorienreich wie zu Pionierzeiten. Ob als Gastgeber bei privaten Dinner- oder BBQ-Parties mit Freunden und Verwandten, bei Kochwettbewerben oder auch als Restaurantbesitzer – man ist stolz auf die ererbten Kochrezepte. Gesellige Zusammenkünfte oder auch nur die Bewirtung eines zufällig hereinschneienden Gastes haben auch heute noch einen großen Stellenwert in diesem unendlich großen Land. Viele Gerichte können anstatt in einer herkömmlichen Küche auch auf oder in verschiedenartigen Grills, im Dutch Oven oder teilweise am Lagerfeuer zubereitet werden.

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Nordamerika vegetarisch - Aus der Küche der Indianer und Pioniere von Tietje, Ute

Kulinarisch vielfältig und naturnah stellen sich die weit über 100 vegetarischen Gerichte aus der Küche der Indianer und Pioniere dar. Brot, Frühstück, Suppen, Hauptspeisen und süße Köstlichkeiten bis hin zum Kuchen geben einen guten Einblick in die traditionelle Küche Nordamerikas. Die Ernährung der Indianer war wesentlich abwechslungsreicher, als man vermuten würde; selbst bei den nomadischen Jägerstämmen standen erstaunlich viele vegetarische Gerichte auf der Speisekarte. Die Einwanderer aus der Alten Welt mussten ihre Essgewohnheiten den harten Bedingungen des riesigen Kontinents anpassen, so dass öfter als ihnen lieb war, vegetarische Kost auf dem Plan stand. Eine wohlschmeckende Zubereitung war dann der einzige Luxus. Die Autorin, auch eine begeisterte Natur- und Tierfotografin, bereist seit 1991 mehrmals im Jahr den Südwesten der USA und verbrachte einen großen Teil des Jahres 2007 in Kanada. Auf diesen Reisen sammelte sie ihre Rezepte bei Pow-Wows, Einladungen auf Ranches und anderen persönlichen Begegnungen mit den alten und neuen Einwohnern Nordamerikas. Die Zubereitung der Mahlzeiten nach den schlichten Erklärungen von Hausfrauen und Köchen ist einfach und phantasievoll; was nicht da ist, wird notfalls durch etwas anderes ersetzt. Viele Gerichte können statt am heimischen Herd auch auf oder in einem Grill, im Dutch Oven oder zum Teil am Lagerfeuer zubereitet werden.

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