Schwedisch kochen. Gerichte und ihre Geschichte von Iburg, Anne

Buchvorstellung

Erschienen 2009 bei Die Werkstatt , 184 Seiten. ISBN 978-3895334535.

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In Kürze:

Schweden zählt zu den beliebtesten Urlaubszielen jener Deutschen, die naturnah Ruhe und Erholung suchen und die gemütliche winterliche Kachelofenatmosphäre schätzen. Dass sich dieses Gefühl der Bodenständigkeit und Geborgenheit auch in der schwedischen Küche widerspiegelt beweist Anne Iburg. Kulinarische Ergänzungen erfuhr die eher bäuerlich geprägte schwedische Küche beispielsweise durch den regen Handel der Wikinger oder durch deutsche Einwanderer, die z. B. das Rezept der berühmten Faluner Wurst beeinflussten. Bei 96.000 Seen und 9.000 Küstenkilometern tummelt sich weiterhin von Lachsauflauf über Hering in Currysauce bis hin zum schwedischen Nationalgericht „Janssons Versuchung“ allerlei Fisch auf der schwedischen Tafel. Regionale Spezialitäten wie Rentierburger, aber auch die bekannten Fleischbällchen Köttbular lassen die Vielfalt an Wild- und Fleischgerichten erahnen. Die üppigen Desserts wie Prinzessinnentorte oder Blaubeerpfannkuchen mit Eis und Schlagsahne zeichnen die süße Küche Schwedens aus und bilden das i-Tüpfelchen eines Festmahls. „Schwedisch kochen“ erinnert an das entspannte Urlaubsgefühl und holt ein Stück der schwedischen Gemütlichkeit nach Hause. Smaklig måltid, Guten Appetit!

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Kochbuch-Couch-Ausgabe Januar | 2012

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