Der Tisch ist gedeckt - was Bischöfen schmeckt von Knörzer, Helmuth (Hg.)
Buchvorstellung
Erschienen 2009 bei Bauer, Thalhofen , 159 Seiten. ISBN 978-3934509979.
In Kürze:
Hätten Sie es gewusst? Auch die Liebe Gottes geht durch den Magen! Der Augsburger Bischof Walter Mixa genießt Entenbrust mit Rotwein-Sauerkirsch-Sauce, während der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, Sauerbraten auf Rheinische Art bevorzugt. Weihbischof Nikolaus Schwerdtfeger (Hildesheim) empfiehlt Paradiesische Putenmedaillons wessen Leibspeise aber sind Pellkartoffeln mit Quark? 68 deutsche Kardinäle, Bischöfe, Weihbischöfe und emeritierte Bischöfe verraten in dem im Bauer-Verlag herausgegebenen Buch das Rezept ihrer Leibspeise. Vom Schnibbelskuchen über Knudeln und Schwäbische Nonnenfürzle bis hin zu Salteòas bolivianisch: Das Buch enthält die Lieblingsgerichte deutscher Bischöfe.
Eine Bitte äußert der Herausgeber Helmuth Knörzer in seinem Vorwort: Die zukünftigen Gastgeber der Bischöfe mögen diesen doch bitte in Zukunft das Lieblingsgericht eines Mitbruders kochen, da jeder seine eigene Leibspeise natürlich bestens kennt. Und schließlich finden sich auf den 160 Seiten dieses Buches Gaumenfreuden für jeden Geschmack: Angefangen vom deftigen Grünkohleintopf mit Pfefferbeißern", den der Magdeburger Bischof Gerhard Feige empfiehlt, bis hin zu Streuselkuchen Schlesische Art (Joachim Reinelt, Bischof von Dresden-Meißen). Der Berliner Erzbischof Georg Kardinal Sterzinsky ist begeistert von eingelegten Auberginen, sein Passauer Kollege Bischof Wilhelm Schraml von Pilz-Soße mit Semmelknödeln. Na dann: Guten Appetit!
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